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Screenshot les halles Website  

les halles Internetseite

Um die über 100‘000 Besucher der Brasserie/Episserie les halles länger auf der Internetseite zu behalten und den USP (Bilderreigen der wechselnden Deko und Installation) besser zu vermitteln und die Bilder konsistent auf Insta/Faceb. weiter zu weben, wurde die Internetseiteoptisch und technisch überarbeitet. Das gute alte wirre Design wurde gebündelt, Look and Feel noch verstärkt, eine gewisse Logik eingeführt. Eingebaut wurde auch ein automatisiertes Gutscheinverwaltungssystem. Der Newsletter wird neu auf Mailchimp gemacht und nicht mehr selbst auf Dreamweaver programmiert.
Für die die Redaktion und Bewirtschaftung der elektronischen Medien wurde eine Stelle in der Agentur geschaffen (diese Person ist ein Allrounder mit Marketingkentnissen, gutem gestalterischem Gefühl, ein guter Fotograf und Texter. Er wird für weitere Kunden der Agentur eingesetzt).

Verantwortung gysimarketing: Christoph Gysi, Gestaltung und Headerbilder; Programmierung steuerbord°° René Esposito; Beratung Social Media durch Social Butler Chris Roth.


Picture Sampling Matra 1

Picture Sampling Matra 2
 

Picture Sampling

Grafiker sind dem Mac und den altbackenen Adobe Programmen verfallen, auf dem Wacom Tablett haben nur die wenigsten wirklich etwas Neues gewagt. Künstler halten sich krankhaft am Papier fest, weil dort angeblich der Strich und die Textur des Untergrundes unabdingbar sei. Fotograf ist jeder, der ein Handy und einen Drucker hat. Mit den neuen Touchscreen Computern mit Stift und neuen Bearbeitungsprogrammen hat sich aber eine neue Kunstform aufgetan, ein Stil wie einst Pop Art, aber mit neuen Sampling Methoden. Fotos können mit dem Pinsel „vermalt“ werden. Wie in der Musik wird so Sampling die Türe geöffnet. Auf dem Surface Studio (nein nicht von Mac) wurden Fotos von Kirchen, Jugendstil und Art Deco Häusern mit alten Autos aus dem Internet zusammengesetzt und mit elektronischem Pinsel sowie Zauberstab neu verpixelt. Die Serie auf grossen Leinwänden oder anderen Untergründen in Grossformaten ausgedruckt wirkt frisch und plakativ.

Verantwortung gysimarketing: Christoph Gysi, Gestaltung und Sampling


Screenshot les halles blog 2019  

les halles Blog:

les halles Blog: Guide du Detailhandel, de la Gastronomie, der Ernährung und der Lebensmittelproduktion. Der Blog streift den gesamten Lebensmittelbereich mit seinen Themen Ernährungs-, Lifestyle- und Kochrezeptteil. Der Blog ist eng verbunden und in Interaktion mit dem les halles Facebook Eintrag, wo diese Themen mit kultigen Bildern und Aktualitäten gemischt werden. Da die Site les-halles.ch der gleichnamigen Brasserie/Epicerie (programmiert vor 20 Jahren, nicht Handy Optimiert!) 10'000 Besucher pro Monat hat, müssen diese besser und nachhaltiger abgeholt werden und mit Lebensmittelkompetenz gebunden werden.

Verantwortung gysimarketing: Christoph Gysi, Gestaltung und Contentplan, Redaktion in Zusammenarbeit mit der Journalistin Biljana Jovic; Programmierung in Wordpress.


Design Verbrauchs- und Verpackungsmaterial les halles  

Design Verbrauchs- und Verpackungsmaterial Brasserie/Epicerie les halles

Die Brasserie/Epicerie les halles hat sich in den letzten bald 20 Jahren zu einer klassischen Institution entwickelt. Dies kommt auch im Verbrauchs- und Verpackungsmaterial zum Ausdruck. Das ganze Sortiment vom Styling des Tabletops bis zu den Verkaufstaschen wird laufend angepasst. Die Positionierung des Restaurants ist seit Anfang gleich geblieben (heute werden bis zu 60 kg Moules mit Frites verkauft pro Tag), während sich die Epicerie ständig den Veränderungen im Quartier und im Detailhandel angepasst wird. Von CD bis Angebot sind immer wieder Anpassungen nötig. 2016 wurde eine Bäckerei eingebaut, entsprechend müssen auch die Verpackungsmaterialen wieder überarbeitet werden. Pizza wird im Backbereich ein Leaderprodukt, um den Take away Verkauf noch breiter bekannt zu machen.

Verantwortung gysimarketing: Christoph Gysi, Gestaltung und Umsetzung der Verkaufsförderungsmassnahmen, Druck in Zusammenarbeit mit spezialisierten Firmen.


Studie Besucherverhalten  

Studie über das Besucherverhalten von Zürich West 2015

Bewohner und Gewerbe sowie deren Mitarbeiter wurden in Zürich West zwei mal zu ihrer Befindlichkeit befragt. Dies entspricht aber nur der Erfassung der Meinungen zur Tagesnutzung des Quartiers. Mit einem Wohnanteil von lediglich 14% ist für Zürich West neben den zahlreichen Büro- und Gewerbearbeitsplätzen der Besucher, welcher das Quartier am Abend und am Wochenende belebt und die Kultur,- Ausgeh- und Shoppingangebote nutzt, von zentraler Relevanz. Zusammen mit einer externen Fachfrau wurde ein Fragebogen für die Befragung von Besuchern in Zürich West ausgearbeitet, gleichzeitig wurden mittels Antwortkarte auch die Kunden diverser Erdgeschossnutzungen befragt. Der Vorstand der Vereinigung Kulturmeile als Auftraggeber hat die Umfrage organisiert. Erfassung der Umfragebogen in Excel, Auswertung der Daten, Erstellung von Business-Grafiken, Gestaltung und Organisation Druck durch gysimarketing. Die Flankierenden PR-Massnahmen zur Studie wie Podiumsgespräch, Pressearbeit und Gespräche mit der Stadtregierung und deren Verwaltung wurde ebenfalls durch den Vorstand und gysimarketing durchgeführt.

Verantwortung Kunde: Vorstand Vereinigung Kulturmeile Zürich West

Verantwortung gysimarketing: Erfassung der Daten, Fleur Ellerkamp; Auswertung der Daten und Konzept der Studie, Christoph Gysi; Redaktion und Layout der Studie und Realisation Broschüre, Biljana Jovic und Christoph Gysi


kuturmeile


Combo
 

Erneuerung CD Kulturmeile Zürich 2014

Zürich West ist nun gebaut, fast fertig entwickelt, wie man im Fachjargon sagt. Aus dem weltweit propagierten Ausgehviertel mit vielen Zwischennutzungen, postindustriellem Charme und kulturellem Schmelztiegel ist ein stylischer Stadtteil entstanden, welcher einen zu tiefen Wohnanteil für ein lebendiges Quartier hat. Entsprechend mutet das Quartier jenseits der kulturellen Anziehungspunkte und Erdgeschossnutzungen recht tot an, eine Art periphere City mit Businesshotels und etwas gar vielen Bürohäusern.

Entsprechend wurde durch den Vorstand der Vereinigung Kulturmeile Zürich West ein Briefing für die Erneuerung des Corpotate Designs entworfen. Daraus ist ein modulares Logo sowohl für den cleanen Stadtteil Zürich West wie auch für die besucherwirksame Kulturmeile entstanden - Statik und Leben sollten in der Neukreation vereinigt werden. Der Claim unterstützt diese Kombination als Schmeltiegel, welcher nebst heute 20'000 Arbeitnehmer, 7'000 Bewohner und täglich ungefähr 16'000 Besucher anzieht.

Die Kulturmeile Zürich West ist eine Standortvereinigung, welche als Ziel hat, den Stadtteil zu beleben. Die Kommunikation dieses Schmelztiegels dient der Anziehung von möglichst vielen in- und ausländischer Besuchern, welche die Erdgeschossnutzungen und kulturellen Institutionen füllen sollen. Positiver Effekt: Der Stadtteil lebt auch am Abend und am Wochenende, wenn die vielen Arbeitnehmer die periphere City verlassen haben. Auch der Internetauftritt der Kulturmeile lebt vom Zugriff der Besucher, der regelmässig aufdatierte Eventkalender der Erdgeschossnutzungen führt dazu, dass der Site der Kulturmeile in Google bei den Stichworten Ausgang, Essen, Events, Kultur, Shopping in Zürich West immer zu oberst erscheint.

Ziel: Kommunikation sowohl des gestylten Stadtteiles wie auch der publikumswirksamen kulturellen Anziehungspunkte.

Verantwortung Kunde: Vorstand Vereinigung Kulturmeile Zürich West

Verantwortung gysimarketing: Vorschlag Varianten und Ausarbeitung des neuen Corporate Designs


Ciboulette  

Logo Kreation für eine musikalische Käserei im Neuenburger Jura 2013

Sonia und Robert Steffen haben den elterlichen Betrieb am Fusse des Chasseral übernommen. Der modern eingerichtete Bauernhof auf der Hochebene von Lignière wurde durch eine Käserei im Dorfzentrum ergänzt. Aus der im Betrieb gewonnenen biologischen Ziegenmilch werden eigene Produkte wie Fromage frais und Yogourt de Chèvre hergestellt. Viel Erfahrung mit Ziegen und deren Milch sowie Talent zum Tüfteln führen zu geschmacklichen Spitzenprodukten. Laufend kommen neue Kreationen dazu. Parallel wurden Verkaufskanäle erschlossen. Abnehmer wie beispielsweise Manor verlangten nach einer eigenständigen Logo Kreation, welche diese Produkte als Marke im Käsemarkt positionieret. Das Ehepaar Steffen singt so gern wie es käst. Deshalb der Wunsch der Auftraggeber das Produkt auf eine Art in diese Richtung zu positionieren. Die Idee des chanteur du Chasseral war diffus vorhanden und wurde nun bildlich in einen typischen Ziegenkäse Brand integriert. Schön, wenn der Kunde einen sympatischen und authentischen Markenkern mitbringt! Das Resultat ist eine eigenständige Marke, welche die feinen Produkte vom Chasseral beim Konsumenten auf eine feine Art herüberbringt. Die Internetseite ist noch in Bearbeitung.

Ziel: Positionierung der Produkte in den Verkaufskanälen durch eine eigene Marke

Verantwortung Kunde: Robert Steffen

Verantwortung gysimarketing: Christoph Gysi, Beratung und Umsetzung Konzept CD, Kreation CD; René Esposito (steuerbord), Konzept und Umsetzung Internet


atelier_jacobert_kl  

Maison Jacobert

Atelier für Grafik, Kunst und Lebensmittel-Fotografie

Neu: Für Artwork im Foodbereich haben wir ein neues Koch- und Gestaltungsatelier an der Bachtelstrasse 33 in Wetzikon. Das sonnendurchflutete Atelier erlaubt es, authentische Foodbilder bei Naturlicht zu machen. In unserem Atelier wird gekocht, gestaltet, Food auf Papier gebracht und zu fertigen gedruckten oder animierten Produkten gestaltet.


Kalkbreitestrasse

kalkbreite_logo
 

Monitoring Erdgeschossnutzung Überbauung Genossenschaft Kalkbreite

Die Genossenschaft Kalkbreite hat im Baurecht das Areal des Tramdepots Kalkbreite erworben und baut dort über die Tramabstellplätze eine sogenannte 2000 Watt Überbauung für ein Volumen von 40 Mio. Franken. Eine Vision wurde zu dem Projekt verdichtet, das die komplexen örtlichen Rahmenbedingungen meistert und zugleich die Vorgabe eines sozial und ökologisch pionierhaften urbanen Lebensraums in zeitgemässe Architektur umsetzt. Das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbes von Müller Sigrist Architekten sieht beispielsweise keine Autoabstellplätze vor und somit muss auch ein spezieller Mix an Erdgeschossnutzungen an dieser attraktiven Lage gefunden werden. Eröffnung ist 2014.

In den letzten Jahren sind durch den richtigen Mix an jungen Zürcher Erdgeschossnutzern zahlreiche trendige Orte in der Stadt Zürich entstanden, die unserer Stadt eine dynamische und lebenswerte Ausstrahlung geben. Zürich Tourismus macht für dieses neue Zürcher Leben kräftig Promotion im Ausland. Auf der Seite Badener Strasse wird es als Schlüsselnutzung in der Genossenschaft Kalkbreite ein digitales Miniplex-Kino der Neugass Kino AG (Riff Raff ) geben (5 kleine Säle).

Dank guter Vernetzung und profunden Kenntnissen im Detailhandel und der Gastronomie betreut gysimarketing das Monitoring der Suche nach den richtigen Erdgeschossnutzern. Nicht internationale Ketten und Marken stehen im Vordergrund, sondern nachhaltige Zürcher Labels mit Ausstrahlungskraft. Der lange Vorlauf bis zur Eröffnung 2014 soll es erlauben genau die richtigen Nutzungen zu mischen und die Mund zu Mund Propaganda für die Überbauung in Fahrt zu bringen. Unsere Aufgabe dabei ist einerseits, Kontakte zu weiteren Schlüsselnutzungen zu generieren und die Mischung immer wieder neu in Frage zu stellen, um dem Vorstand der Genossenschaft eine gute Entscheidungsgrundlage zu liefern. Unsere Beurteilung der Konzepte und die Kontrolle der Businesspläne ist Grundlage für die Empfehlungen an die Geldgeber.

Ziel: Schaffen eines nachhaltigen Hot Spots in Zürich durch Erdgeschossnutzungen

Verantwortung Kunde: Res Keller, Geschäftsführer Genossenschaft Kalkbreite

Beratung gm: Monitoring und Controlling

www.kalkbreite.net


Bici due  

Design-Elemente für eine Rennradserie

Mit der Amerikanisierung des Fahrradmarktes hat sich ein plakatives Design auf verschiedenen Rohrformen durchgesetzt. Nose Design hat mit der Rennlinie von BMC Preise abgeholt. Doch was nun? Als Rennradsammler und Mitglied des Veloclub Hermes besteht das Bedürfnis nach Veränderung. Deshalb haben wir die Designlinie "Zürich Industrie" auf gebrauchten Fahrrädern lanciert: Diese Retrolinie gibt es in Zürich-West zu kaufen. Laufend werden neue Designs dieser Linie auf gebrauchte Räder getrimmt und gehen weg wie warme Semmeln. Zweck der Übung: Wir wollen einen Fahrradhersteller akquirieren, welcher eine neue Europäische Tradition begründen will!

Idee und Realisation: Marco Beier, bicidue; Design: Christoph Gysi


Inserat Moules Inserat Ravioli  

Below the Line: Verkaufsförderung fürs les halles.

Restaurant und Shop des les halles wollen mehr von den Besuchern in Zürich-West profitieren: In den Werbeträgern von Moods Jazzclub und den Accord-Ibis Hotels wurden Verkaufsförderungsmassnahmen geschaltet.

Verantwortung F33: Christoph Gysi, CD und Text; Daniel Koch, Programmierung Animation

Inserat Tartare Inserat plat du jour